Zell am Ebersberg

Zell am Ebersberg ist ein Gemeindeteil von Knetzgau

Gemeinde in Bayern

Knetzgau ist eine Gemeinde im Landkreis Haßberge im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

Postleitzahl: 97478
Vorwahl: 09527

http://www.knetzgau.de

Infos zu Knetzgau Zell am Ebersberg :

Geschichte

Die Entstehung hat Zell wohl dem fränkischen Verkehrsweg zwischen Bamberg und Schweinfurt zu verdanken. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1111, höchstwahrscheinlich wurde der Ort aber schon einige Jahrhunderte früher besiedelt. 1011 wurde bereits eine Burg auf dem Ebersberg erwähnt, Burgstall Ebersberg. Der Verkehrsweg wurde bis Zell als Königsweg oder Rennsteig bezeichnet. Ab Zell verlief dieser Weg auf dem Rücken des Höhenzugs zwischen Main und der nördlichen Aurach als Hochstraße. Dies war eine wichtige Verbindung zwischen den Erzbistum Bamberg und dem Bistum Würzburg. Das Schloss (Burgruine Ebersberg) auf dem Schloßberg, erbaut 1115 durch Bischof Otto von Bamberg, wurde wohl als Unterkunft und Raststation der Geistlichen der beiden Bistümer Würzburg und Bamberg genutzt, war aber auch Sitz der Amtsmänner zur Verwaltung des bischöflichen Besitzes rund um Zell, ihnen oblag auch die niedere Gerichtsbarkeit. Auch fand das Schloss als Zollstation Verwendung. So mussten die Transport- und Fuhrwagen, welche auf dem Rennsteig unterwegs waren, in Zell an Beamte des Bistums ihren Wegezoll verrichten. Das Schloss auf dem Schloßberg wurde erstmals 1525 von den Bauern unter Hans Luft niedergebrannt, danach folgte der Wiederaufbau. 1634 wurde durch schwedische Einheiten im Dreißigjährigen Krieg das Schloß endgültig zerstört. Die Mauerreste und Steinreste des Schlosses oder der Burg wurden bis Anfang des 20. Jahrhunderts durch arme Zeller Bauern zum Hausbau verwendet. 1972 wurde die Burgfläche durch den Naturpark Steigerwald zum Aussichtspunkt ausgebaut und -gestattet. In der Gegenwart sind nur noch wenige Mauer- und Fundamentreste vorhanden.

Am 1. Juli 1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Zell am Ebersberg in die Gemeinde Knetzgau eingegliedert.

Büttensitzung Zell am Ebersberg 2018

Wandern Franken: Zell am Ebersberg-Schlangenweg

Zell am Ebersberg

Wohnau

Wohnau ist ein Gemeindeteil von Knetzgau

Gemeinde in Bayern

Knetzgau ist eine Gemeinde im Landkreis Haßberge im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

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Infos zu Knetzgau Wohnau :

Geschichte
Das Dorf Wohnau tauchte erstmals im Jahr 1340 in den Quellen auf. Damals wurde es „Wunnawe“ genannt, was als Wiesenau gedeutet werden kann. Das Dorf war im Mittelalter lange Zeit dem Amt Gerolzhofen im Hochstift Würzburg zugeordnet. Später hatte auch das Zisterzienserkloster Ebrach hier einige Besitzungen. Die Verbindung nach Gerolzhofen blieb auch noch im 20. Jahrhundert bestehen, da Wohnau Teil des Landkreises Gerolzhofen wurde. Heute ist das Dorf Ortsteil der Gemeinde Knetzgau im Landkreis Haßberge.

Wohnau Blasmusik

Westheim

Westheim ist ein Gemeindeteil von Knetzgau

Gemeinde in Bayern

Knetzgau ist eine Gemeinde im Landkreis Haßberge im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

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Infos zu Knetzgau Westheim :

Westheim ( bei Knetzgau )

750 Jahre Westheim

TSV Westheim – MEISTER 2014 — Meisterschaftsspiel und Meisterfeier 2014

Unterschwappach

Unterschwappach ist ein Gemeindeteil von Knetzgau

Gemeinde in Bayern

Knetzgau ist eine Gemeinde im Landkreis Haßberge im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

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Infos zu Knetzgau Unterschwappach :

Winterimpressionen

Oberschwappach

Oberschwappach ist ein Gemeindeteil von Knetzgau

Gemeinde in Bayern

Knetzgau ist eine Gemeinde im Landkreis Haßberge im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

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Infos zu Knetzgau Oberschwappach :

Kultur und Sehenswürdigkeiten

– St. Barbara vom Schloss aus
– Palmsonntagsprozession Dorfstraße

Das Schloss Oberschwappach wurde im 18. Jahrhundert vom Kloster Ebrach zur Repräsentation gebaut, aber kaum genutzt. Es wechselte nach der Säkularisation mehrfach den Besitzer und ist heute im Besitz der Gemeinde Knetzgau.
Kurz vor dem Schloss wurde die barocke katholische Pfarrkirche St. Barbara errichtet. Diese geht auf eine Anlage des späten 16. Jahrhunderts zurück; das Langhaus wurde 1721 fertiggestellt.

barockschloß Oberschwappach

SchloßkonzertOberschwappach 2014

Gemeindemusikfest 06.07.2013 in Oberschwappach Festzug

Vom Zabelstein nach Oberschwappach mit dem Radl

Hainert

Hainert ist ein Gemeindeteil von Knetzgau

Gemeinde in Bayern

Knetzgau ist eine Gemeinde im Landkreis Haßberge im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

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Infos zu Knetzgau Hainert :

Geschichte

Hainert ist ein typisches Reihen- oder Straßendorf. Als erster Grundherr Hainerts wird in einigen Unterlagen um 1198 ein an sich völlig unbekannter Adeliger, Freiherr Joan von Wolnberg genannt.

Dieser übergab im Jahre 1234 sein Lehen und Besitz Houwenhart (heute Hainert) mit allen Einnahmen und Rechten der neu gestifteten Frauen-Abtei, dem Kloster Cistercienser-Ordens zu Marpurghausen (heute Mariaburghausen).

Hainert hat sich anfangs rasch entwickelt, um 1274 wurde es bereits als Dorf erwähnt. Im 14. und 15. Jahrhundert erhielt Hainert wesentliche Zuteilungen aus den um Hainert durch Seuchen und Kriege eingegangenen Siedlungen „Bernhausen“, „Kalmansdorf“, „Krottenthal“ und „Speyerbaum“.

Nach der Eingliederung Hainerts in die Pfarrei Westheim (1679) wurde ein Friedhof um das Gotteshaus angelegt. Die heute auf dem Dorfplatz stehende Geißelsäule stand inmitten der Gräber. Weben zu großer Bodenfeuchtigkeit verlegt man den Friedhof etwa vor 180 Jahren von der Kirche weg an den Westausgang des Dorfes, wo er sich heute noch befindet.

Nach der Säkularisation (1803–1806) wurde Hainert ein freies, selbständiges Dorf und erhielt die ehemaligen Klosterfelder zurück. Der Gutshof Mariaburghausen war ab diesem Zeitpunkt mit seiner Gemarkung der Gemeinde Hainert gemeindlich zugeteilt und von dort kommunal betreut, was bemerkenswerte Steuereinnahmen erbrachte.

Im „Dritten Reich“ nützen die Bauern die Auflösung des Gutes „von Seckendorf“ in Wonfurt zum Landkauf und zur Errichtung von sogenannten „Erbhöfen“.

Im Jahre 1957 zählte Hainert neben 12 Arbeitshäuschen, darunter ein kleiner Lebensmittelladen, 49 Bauernhöfe. Es galt um diese Zeit noch als reines Bauerndorf, da nur wenige Landwirte zusätzlich einer Arbeit nachgingen. In den Nachkriegsjahren pendelte die Einwohnerzahl zwischen 340 und 360 Personen.

Mit Wirkung vom 1. Januar 1976 wurde die Gemeinde Hainert aufgelöst. Ihr größerer Teil wurde zwangsläufig „freiwillig“ in die somit knapp über 5000 Einwohner zählende Einheitsgemeinde Knetzgau eingegliedert. Ein Gebiet mit etwa 50 Einwohnern kam zur Kreisstadt Haßfurt.[1]

Im Jahre 1979 zählte der Gemeindeteil Hainert etwa 80 Hausnummern. Nurmehr wenige Bauern lebten noch ausschließlich von der Landwirtschaft. Die Ausweisung des Siedlungsgeländes im Norden der Ortschaft, ließ eine allmähliche Zunahme der Siedlungstätigkeit erwarten.

Zu Beginn des Jahres 1993 zählte der Gemeindeteil Hainert schon über 100 Hausnummern mit über 400 Einwohnern. Anfang 1993 lebten nur noch sieben Bauern allein von der Landwirtschaft.

Als zusätzliche, kulturell bedeutende Maßnahme fand im Rahmen der Flurbereinigung (1980) mit Zustimmung und Unterstützung der Gemeinde Knetzgau eine Dorferneuerung statt. Bemerkenswerte Maßnahmen waren u. a. die Erneuerung der J.v.Wolnberg-Straße und des Dorfplatzes, die Renovierung des ehemaligen Schulgebäudes und die Sanierung des Dorfsees.

Am 16. und 17. Juli 1993 fand nach Abschluss der Dorferneuerung ein großangelegtes Dorffest statt.

Gemeindemusikfest Hainert 2011 – Festzug

Blaskapelle Hainert beim Gemeindemusikfest 2008 in Oberschwappach

Gemeindemusikfest Hainert 2011 – Bayernhymne

Knetzgau

Knetzgau

Gemeinde in Bayern

Knetzgau ist eine Gemeinde im Landkreis Haßberge im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

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Infos zu Knetzgau :

Geschichte

Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte um das Jahr 780 in der Ilbicschen Schenkungsurkunde, worin der Ort unter dem Namen Knetzcegewe genannt wird. Knetzgau war Teil des Amtes Zeil des Hochstiftes Bamberg, das ab 1500 zum Fränkischen Reichskreis gehörte, und fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an Bayern. Im Zuge von Grenzbereinigungen kam es 1810 mit dem Amt Zeil zum Großherzogtum Würzburg und mit diesem 1814 endgültig zu Bayern.
Im Schloßweg 12 befand sich die Wasserburg Burg Knetzgau.

Am 1. Januar 1973 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Wohnau eingegliedert. Am 1. Juli 1974 kamen Eschenau, Westheim bei Haßfurt und Zell am Ebersberg hinzu. Größere Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Hainert folgten am 1. Januar 1976.

Willkommenskultur im Rathaus Knetzgau

Kirchweih Knetzgau 2012